Twitter Updates für den 2009-01-13

13. Januar 2009
  • Die täglichen Twitter-Updates in Wordpress funktionieren! #
  • Wenn man über Twitter twittert ist das dann eine Rekursion ;-). #

Powered by Twitter Tools.

Twitter Updates für den 2009-01-12

12. Januar 2009
  • So habe Twiiter mit meinem Blog “gekoppelt”. Mal schauen ob es funktioniert. #
  • I don’t like mondays… #
  • Mmmmhhhhhhhh, Puddingkuchen #
  • Mmhhhhhhhhhh, noch mehr Kuchen #
  • Kuchennarkose und Schwimmen. Ob sich das wohl verträgt? #

Powered by Twitter Tools.

Ick bin jetz’ och bei Twitter

11. Januar 2009

Ich habe mich auch bei Twitter.com angelmeldet. Unter dem Nickname stian82 könnt ihr meine Tweets finden.

Wir es einfacher haben möchte, kann auch hier im Blog vorbeischauen. Ich habe gerade Twitter mit meinem Blog verbunden und so wird einmal täglich ein Blogeintrag mit meinen täglichen Tweets erstellt.

Wenn es denn funktioniert. Das verwendete Plugin hört auf den Namen Twitter-Tools und enthält noch einige experimentelle Features. Ich werde es mal die nächsten Tage testen und falls es nicht funktioniert mir etwas anderes überlegen.

Bis dahin viel Spaß!

Geh’ doch nach Berlin

23. Dezember 2008

Ich bin diesem, eher ironisch gemeintem, Aufruf von Angelika Express gefolgt und habe die letzten Tage in der Hauptstadt residiert. Was ich da getrieben habe, könnt ihr dem folgenden kleinen Reisetagebuch entnehmen.

1. Tag, Donnerstag 18.12.08
Morgens ging es mit der Bahn von Bochum aus nach Berlin. Die Fahrt verlief eher unspektakulär und ich hatte genügend Zeit den Rest des Tages ein wenig zu planen und natürlich zu chillen.
In Berlin angekommen hatte ich noch ein wenig Zeit bis zu Check-In im Hotel, die ich mit dem einfahren von Cheeseburgern verbrachte. Zug fahren macht eben hungrig. Anschließend ging es mit dem Bus zum Hotel. Ratzfatz wurde eingecheckt und ich begab mich erstmal auf mein Zimmer. Dort angekommen versuchte ich zunächst vergeblich das Licht einzuschalten, da es draußen schon dämmerte. Ich wollte mich gerade auf dem Weg zur Rezeption machen, um mich zu beschweren. Schließlich habe ich ja im Fernsehen gelernt, dass man sich wegen jedem scheiß beschweren soll. Zum Glück viel mir vorher aber noch ein kleiner Kasten mit einem Schlitz neben der Tür auf. Dank meiner grandiosen Kombinationsgabe steckte ich meine Zimmerkarte in diesen Schlitz und siehe da das Licht ging an. Nach diesem Erfolgserlebnis schaltete ich das Licht wieder aus und machte mich auf den Weg zum Potsdamer Platz, welcher sich unweit von meinem Hotel befand, bzw. sich immer noch befindet.
Dort angekommen begutachtete ich eine Shoppingcenter, das Sony-Center und spaziert noch zum Brandenburgertor und zum Holocaust-Mahnmal, bevor ich noch bei einem Selbstbedienungs-Italiener zu Abend aß. Das tolle daran war, dass man dem Koch beim zubereiten des Essens zu schauen konnte.
Abschließend gönnte ich mir noch einen Glühwein mit Schuss (der Erste in diesem Jahr), um mich aufgewärmt auf den Rückweg zu machen.

Erkenntnis des Tages:
Meine Digicam ist scheiße!

Soundtrack des Tages:
Lou Reed - Rock’n'Roll Animal
David Bowie - Hunky Dory

2. Tag, Freitag 19.12.08
Am Freitag hatte ich ein Mammutprogramm vor mir. Zunächst ging es Richtung Friedrichshain, wo ich mir die Molecular Men (30m hohe Skulpturen) und die Eastside Gallery anschaute. Letztere fand ich wirklich Richtung toll. Die Eastside Gallery besteht aus stehen gebliebenen Stücken der Berliner Mauer (böse Zunge würden behaupten, dass dort die Welt noch in Ordnung ist), die mit Graffitis verziert sind.
Nach einem kurzen Zwischenstop am Ostbahnhof und am Alexanderplatz, ging es weiter gen Prenzlauerberg. Dort hatte ich mir vorgenommen ein wenig einkaufen zu gehen, was sich aber als schwer herausstellte, da die meisten Geschäfte erst mittags öffneten. Ich ließ es mir aber nicht nehmen, den Stadtteil trotzdem zu erkunden. Eigentlich eine recht schöne Wohngegend. Genauso schmodderig wie das Ruhrgebiet, aber trotzdem irgendwie gemütlich.
Na ja, da nix aus dem Einkaufen wurde ging es mit der U-Bahn einmal quer durch Stadt zur Tauentzienstraße/Kurfürstendamm. Natürlich war ein Besuch im KaDeWe Pflicht. Allerdings war mir die “Yuppie-Dichte” dort ein wenig zu hoch so, dass ich schnell weiter meines Weges ging. Zwischendurch habe ich noch eine original berliner Currywurst verzehrt. Die Berliner behaupten ja, dass man in Berlin die einzig wahre Currywurst bekommt. Ja nee, is’ klar… Recht lecker war sie trotzdem.
Gegen späten Nachmittag fuhr ich erstmal zurück ins Hotel. Da meine Füße schmerzten (Chucks sind anscheinend nicht zum stundenlangen umher laufen gemacht) und meine Schulter aufgrund meiner Umhängetasche arg in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Das abendliche Hungergefühl wollte ich in einer Kreuzberger Pizzeria stillen, in der kanadische Pizza serviert wird. Also mache ich mich mit schmerzverzehrtem Gesicht auf nach Kreuzberg, um dort festzustellen, dass die Pizzeria aufgrund von Renovierungsarbeiten geschlossen war. Da ich mich aber eben Kreuzberg befand, lag es nahe einen Döner als Alternative zu verspeisen. Sehr lecker.

Erkenntnis des Tages:
Schmutzigen Sex hört man auch auf dem Hotelflur.

Soundtrack des Tages:
Bloc Party - Intimacy
Interpol - Our Love To Admire
Oasis - Dig Out Your Soul

3. Tag, Samstag 20.12.08
Morgens wachte ich mit einem tierischen Muskelkater auf und mir wurde klar, dass ich es gestern mit der Lauferei ein wenig übertrieben hatte. Allerdings stand auch wieder einiges auf dem Programm und ich bin ja kein Weichei.
Diesmal erkundete ich Berlin Mitte, die Hakschen Höfe und die üblichen Sehenswürdigkeiten. Allerdings war es mit meiner guten Laune aufgrund des Wetters und meinen schmerzenden Gliedmaßen nicht weit her, so dass ich mich relativ zügig ins Hotel begab. Schließlich stand abends ja noch ein Konzert auf dem Plan (Artikel folgt) für das ich ausgeruht sein wollte.

Erkenntnis des Tages:
Ich mag Pils.

Soundtrack des Tages:
Tomte - Heureka
Tomte - Buchstaben über der Stadt

4. Tag, Sonntag 21.12.08
Neben dem Gehen viel mir jetzt auch noch das Stehen schwer. Danke, Tomte… Heute stand “Kultur tanken” (wie ich diese Phrase verabscheue) auf dem Programm. Zunächst besuchte ich das Museum für Gegenwart, welches die Ausstellungen “BEUYS. Die Revolution sind wir”, Kult des Künstlers: “Ich kann mir nicht jeden Tag ein Ohr abschneiden”. Dekonstruktionen des Künstlermythos und Kult des Künstlers: Celebrities. Andy Warhol und die Stars im Angebot hatten. Besonders Letztere hat mir sehr gut gefallen.
Anschließend machte ich noch einen kleinen Stadtspaziergang vom Reichstag bis zum Checkpoint Charlie, um dem auf dem Weg liegenden Museum für Kommunikation einen Besuch abzustatten.
Abends führte ich mir dann noch einen Kinofilm zu Gemüte. Bevor ich meinen geschundenen Körper ins Hotelbett hievte.

Erkenntnis des Tages:
Britinnen die ein gepflegtes “British-English” sprechen sind verdammt sexy.

Soundtrack des Tages:
Primal Scream - Beautiful Future
The Kills - Midnight Boom

5. Tag, Montag 22.12.08
Abreisetag. Deswegen machte ich mich morgens mit dem Bus auf zurück zum Hauptbahnhof, um nachmittags wieder in Bochum einzutrudeln. Leider war mein Trip vorbei, aber ich denke es wird nicht mein letzter Besuch in Berlin gewesen sein.

Erkenntnis des Tages:
Eine Pommes für 1,80 € zu kaufen und eine kleine Flasche Wein als Weihnachtsbeigabe zu bekommen ist ein gutes Geschäft.

Soundtrack des Tages:
The Smiths - The Sound Of The Smiths
Black Rebel Motorcycle Club - Howl
Black Rebel Motorcycle Club - B.R.M.C.

Auffe Ohrn

13. Dezember 2008

Das Jahr neigt sich dem Ende. Das heißt es ist Zeit für die zahlreichen Jahrespolls, welche das beste Album usw. küren. Da ich schon einige von diesen Umfragen ausgefüllt habe, dachte ich mir, es ist Zeit meine persönlichen Toplisten zu veröffentlichen.

Alles was mir dieses Jahren so durch die Ohren und durch den Kopf gegangen ist findet ihr in den folgenden Listen. Wobei diese natürlich rein subjektiv gefärbt sind und die meisten Alben der Soundtrack zu einer bestimmten Lebensphase in diesem Jahr waren. Was die Tatsache erklärt, dass einige Alben nicht in diesem Jahr erschienen sind.

Ich wünsche viel Spaß beim lesen und vielleicht gebe ich ja dem einen oder anderen Anregungen seinen musikalischen Horizont zu erweitern.

Heavy Rotation 2008

  1. Jonas Goldbaum - Unsere Welt Braucht Dich
  2. Babyshambles - Oh What A Lovely Tour
  3. Bob Dylan & The Band - The Basement Tapes
  4. Bob Dylan - Bringing It All Back
  5. Tomte - Heureka
  6. Kettcar - Sylt
  7. Oasis - Stop The Clocks
  8. Hansen Band - Keine Lieder Über Liebe

“Altes Zeug”, was mir 2008 besonders gefallen hat

  1.  The Doors - Live In Boston 1970
  2. Pink Floyd - Wish You Where Here
  3. Jimi Hendrix - Are You Experienced?
  4. The Velvet Underground - The Velvet Underground
  5. Lou Reed - Transformer
  6. Lou Reed - Berlin
  7. The Beatles - The White Album

Seelentröster 2008

  1. Bob Dylan - Blood On Tracks
  2. Gisbert zu Knyphausen - Gisbert zu Knyphausen
  3. Olli Schulz & Der Hund Marie - Das Beige Album
  4. Kettcar - Von Spatzen, Händen, Tauben und Dächern
  5. Conor Oberst - ConorOberst

11 Tage

10. Dezember 2008

Nur noch 11 Tage und dann wird es wieder heller. Diese ständige Dunkelheit drückt mir nämlich langsam auf mein Gemüt. Außerdem habe ich, immer wenn es dunkel ist, den starken Drang meine Augen zu schließen und ich fürchte das ich ihm bald nachgeben werde :-).

Mich erschreckt…

22. November 2008

…, dass ich auf bundesliga.de gar nicht weit nach unten scrollen brauche, um den BVB in der Tabelle zu finden.

Popstars läßt grüßen

20. November 2008

Es ist ziemlich lustig wenn man in den Rückspiegel schaut und sieht den Fahrer des folgenden PKWs, jenen Song singen, den man gerade im Radio hört. :-)

Geschwätzige Taxifahrer

4. Oktober 2008

Die Berufsgruppe der Taxifahrer und der Friseure haben etwas gemeinsam. Beide gehören zu einem redseligen Völkchen und versuchen gerne mal jemandem ein Gespräch auf das Auge zu drücken.

Doch gerade wenn ich Nachts mit dem Taxi unterwegs bin, ist das Letzte wozu ich Lust habe, ein Gespräch mit dem Taxifahrer zu führen. Dafür gibt es mehrere Gründe.

Vorrausetzung: Ich bin betrunken oder angetrunken, sonst müßte ich mir ja kein Taxi nehmen.

Grund 1): Ich bin betrunken, allerdings bin ich mir meinem Zustand noch relativ bewußt.

Daher vermeide ich mögliche Konversationen aus Angst davor lallend irgendwelche peinlichen, verwirrenden Dinge von mir zu geben. Das passiert mir schon im nüchternden Zustand oft genug.

Grund 2): Ich bin betrunken, aber mein Zustand ist mir egal.

Habe ich dieses Stadium erreicht, befinde ich mich meistens auf dem Weg nach Hause. Das heißt ich bin zu müde um zum sprechen oder ich konzentriere mich darauf, dass mir nicht während der Taxifahrt schlecht wird. Daher ziehe ich es auch in diesem Fall vor lieber keine Gespräche führen.

Also, liebe Taxifahrer nehmt es mir nicht übel, wenn ich auch in Zukunft jedes Gespräch, durch jahrelang perfektionierte 1-Wort-Antworten, im Keim ersticke :-).

Ach ja, ich lebe übrigens noch… Ich hatte nur eine dreimonatige Phase der Schreibfaulheit und hoffe das diese jetzt überwunden ist. Außerdem ertrage ich Arvids traurige Blicke nicht mehr wenn er auf meinen stagnierenden RSS-Feed schaut :-).

Nach der EM ist vor der Bundesliga

4. Juli 2008

Die EM ist jetzt seit fast einer Woche vorbei. Zeit für mich, um mal ein Fazit zu ziehen und auch ein Lebenszeichen von mir zu geben :-).

Fußballfans vs. Eventfans

Wie ich während der EM gelernt habe, gibt es Fußballfans und Eventfans. Fußballfans interessieren sich für die Sportart ansich, bzw. für mindestens eine der spielenden Mannschaften. Eventfans sind eher auf die Party drumherum aus. Beides hat seine dasein Berechtigung. Nur mit letzterem Volk kann ich nicht unbedingt viel anfangen.

Meistens handelt es sich dabei um Leute die erstens keine Ahnung haben und diese trotzdem kundtun. Außerdem feiern sie nach Niederlagen gerne mal beim Gegner mit (Party ist halt Party, hauptsache man kann hupend durch die Straßen fahren). Irretierend finde ich an der Tatsache, dass diese Leuten komisch gucken, wenn man sich als Bundesligafan outet. “Bundesliga ist doch langweilig”, ist das ist das häufigste Argument.

Vielleicht haben diese Menschen noch nicht geschnallt, dass man dabei jedes Wochenende, bzw. wenn UEFA-Cup, Champions-League und DFB-Pokal noch laufen, jeden Tag in der Woche Party machen kann. Aber, pssssst! ;-)

Die Nationalmannschaft

Erstmal Hut ab zum erreichen des Finales. Eine gute Leistung mit der ich nach den letzten Vorbereitungsspielen und dem Kroatienspiel nicht unbedingt gerechnet hatte.

Die EM kam mir ansich wie ein großes Deja vu vor. Sturmflaute, manchmal mehr Glück als Verstand, katastrophale Abwehrschnitzer, kämpferisch ganz okay, Finalniederlage gegen einen überlegenen Gegner.

Richtig, klingt sehr nach der letzten DFB-Pokalteilnahme des BVB. Wobei wir auch schon beim nächsten Thema wären.

Ausblick auf die kommende Bundesligasaison

Wie vielleicht schon jeder mitbekommen hat, hat der BVB einen neuen Trainer: Jürgen Klopp. Ich hoffe das er die Kompetenz, die er in Pressekonferenzen und Fernsehanalysen zweifelsohne gezeigt hat, auch auf dem Platz umsetzen kann. Außerdem wünsche ich mir das er die nötige Ruhe zum Arbeiten bekommt und nicht wieder beim ersten Gegenwind auf die Straße gesetzt wird. Zudem hoffe ich natürlich auch, dass die Vorrunde des UEFA-Cups überstanden wird :-).

Ich bin auch sehr gespannt was Jürgen Klinsmann bei den Bayern anstellen wird. Auch wenn ich die Bayern nicht mag, muss ich sagen, dass mir sein Konzept richtig gut gefällt.

Es bleibt zu hoffen, dass dadurch auch Impulse für andere Vereine entstehen und langfristig gesehen wieder mehr deutsche Vereine zu den Top-Klubs in Europa gehören.